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Montag, 18. Februar 2013

Welcher Tee ist für Babys geeignet?

Teesorten

Fencheltee: Fencheltee ist der Favorit für Babys: er beruhigt und hilft gegen Blähungen. Außerdem trifft er mit seinem leicht süßlichen Baby's Geschmack voll und ganz.

Hagebutten- und Hibiskustee:
Den mögen viele Babys und Kinder nicht wegen seines säuerlichen Geschmacks

Kamillentee: Ein Tee aus Kamille wirkt beruhigend auf Magen und Darm und ist entzündungshemmend.


Anistee (meist als Mischung): hilft bei Bauchschmerzen und Blähungen und löst den Schleim bei Husten.

Pfefferminztee: Pfefferminztee ist zwar ein bewährtes Hausmittel – wegen des Menthols aber nicht für Babys und Kleinkinder geeignet (Gefahr des Atemstillstands)

Schwarztee und Grüner Tee: Er enthält Gerbstoffe und wirkt anregend – und ist deshalb nicht für Babys und Kinder geeignet.

Roiboos-Tee: Dieser Tee aus Afrika enthält kein Koffein, dafür aber viele Mineralstoffe. Der Tee des Rotbuschs ist völlig ohne Reizstoffe, hat einen süßlichen Geschmack, er wirkt krampflösend - und ist für Babys gut geeignet.

Ab wann dürfen Babys Tee trinken?

Wenn der Tee für Babys geeignet ist, können Babys ihn schon ab dem zweiten Monat verabreicht bekommen. Stillt die Mutter voll, ist zusätzliche Flüssigkeit allerdings gar nicht nötig: Muttermilch enthält alles, was Babys brauchen und ist Durstlöscher und Nahrung in einem. Wenn zusätzlich zum Stillen ein Teefläschchen angeboten wird, kann es sein, dass das Baby mit einer sogenannten "Saugverwirrung" reagiert: Das Trinken aus der Flasche ist für Babys einfacher und mit dem Wechsel zwischen Brustwarze und Sauger kommen sie oft nicht klar. Zum Teil gibt es dann Probleme beim Stillen. Zudem reduziert der Tee im Babymagen das Hungergefühl und bringt den Stillrhythmus aus dem Gleichgewicht.

Wenn Babys Beikost bekommen

Sobald zugefüttert wird, sollten Babys auch extra Flüssigkeit angeboten bekommen. Gewöhnen Sie Ihr Baby aber besser erstmal an reines Wasser. Auch wenn Ihr Baby schon etwas größer ist, empfiehlt es sich, konsequent Wasser als Durstlöscher anzubieten – und Tee nur als Abwechslung oder bei Beschwerden.

Für den Anfang eignet sich am besten Fencheltee, da er süßlich schmeckt und gegen Blähungen, die kleine Babys oft quälen, hilft.

Babys, die nicht gestillt werden, benötigen vor allem an heißen Sommertagen zusätzliche Flüssigkeit. Hier kann auch in den ersten Lebenswochen neben Wasser ruhig mal ein Babytee angeboten werden.

Mehr Tee für kranke Babys

Eine Ausnahme ist natürlich, wenn Ihr Baby krank ist. Da ist Tee auch in größeren Mengen und regelmäßig erlaubt! Wenn es Fieber hat, benötigt es viel zusätzliche Flüssigkeit. Und bei einem Magen-Darm-Infekt, wenn der Magen auf Milch sowieso empfindlich reagiert, können Tees die Beschwerden lindern und für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen.

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