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Donnerstag, 4. September 2014

TESTAmed Fieberthermometer mini im Test

Babys und Kleinkinder mit häufigen Kontakt mit anderen Kindern wie z.B. in der Kita sind anfangs häufig krank, denn das Immunsystem muss sich erst aufbauen und gegen die Vielzahl der neuen Bakterien und Viren durchsetzten. Ein guten Schutz für die kleinen Zwergen in den ersten Lebensmonaten und über das 1. Lebensjahr hinaus bietet das Stillen. Durch das Stilen werden zahlreiche Abwehrkräfte/Antikörper an den Säugling übertragen und bilden den sogenannten Nestschutz. 

Ein gutes Beispiel für diese Theorie ist mein Sohn. Wir haben bis 17 Monate gestillt. 
Erstmalig wurde er mit nach seinem 1. Geburtstag und nach der Krippeneingewöhnung krank. Glücklicherweise wurden wir bisher nur von Erkältungen heimgesucht. Bis auf eine Magen-Darm-Grippe und Fieber über 40°C (vermutlich 3-Tage-Fieber).



Das erste Indiz für eine sich mit Fieber nähernde Erkrankung ist meist der erste Eindruck. Das Gesicht wirkt spröde mit leicht roten Bäckchen und weißer Nasenspitze. Um sicher zugehen kommt der obligatorisch Test mit der Handfläche auf der Stirn. Diese ist leider nicht sehr genau.
Von meiner Mutter kenne ich den Trick mit den Lippen, so "küsst" man sein Kind auf die Stirn um über die feinen Rezeptoren auf der Lippe die Temperatur einzuschätzen.


Aber auch dies ist nicht genau genug, so hätte ich einst die Körpertemperatur über 40°C nicht so hoch eingeschätzt.

Das rektale Fiebermessen, auch wenn diese am genauesten die Körpertemperatur miss, war immer eine Graus. Egal wie kaputt der kleine Körper ist, gegen ein rektale Messung konnte er sich immer gut wehren. 

Alternativen könnte man unter dem Arm messen, oral oder im Ohr, aber auch diese Methoden waren ebenso unbeliebt.

Nun haben wir eine für meinen Sohn gut annehmbare Lösung gefunden um die Tendenz seiner Temperatur ohne Geschrei und Gezetter zu ermitteln.

Mit dem TESTAmed Fieberthermometer mini ist es möglich via Infrarot berührungslos im Stirnbereich zu messen.

Seit dem wir diese Fieberthermometer haben macht es Marlon sogar Spaß. Regelmäßig wird getestet, ob der Teddy Fieber hat, die Mutti Fieber hat oder man selbst. 

Das TESTAmed Fieberthermometer mini kann aber noch viel mehr:

Die gesamte Konfiguration erfolgt über einen Knopf. Hat man die speziellen Einstellungsvarianten (z.B. Knopf weniger oder länger als 2 Sek. gedrückt halten) im Kopf ist es u.a. einfach zwischen den zwei Messmodi, d.h. von der Körpertemperaturmessung zur Raum- und Objekttemperaturmessung zuwechseln und die Bedienung und Handhabung echt easy. 

Super finde ich auch, dass es eine schöne stabile Form und Größe (10 cm x 3 cm x 1,8 cm) hat, so passt es super in die Hand- bzw. Kulturtasche.

Weitere tolle Eigenschaften, wie die Farbwechselanzeige könnt ihr im Produktvideo von TESTAmed sehen.




Features im Überblick

  • Einfache Handhabung
  • Speichert bis zu 20 Messwerte
  • Farbwechselanzeige (Grün/Neutal/Rot)
  • 3-farbige Hintergrundbeleuchtung zur optischen Soforterkennung der Messung
  • Kontaktlose Temperaturmessung
  • Umschaltbar zwischen Grad Celsius und Grad Fahrenheit
  • Anzeige von niedrigem Batteriestatus
  • Automatische Abschaltung nach 25 Sekunden
  • Mit Stoffbeutel zur Aufbewahrung
  • Klinisch getestet


Lt. Hersteller kann es bei der Infrarot- Messung zu Abweichungen der Messergebnisse gegenüber zur rektalen Messung mit einen digitalen Thermometers geben, die Unterschiede können bis zu 0,6°C betragen, da eine Stirnmessung die Oberflächentemperatur und eine rektale Messung die Innentemperatur des Körpers misst.
Wichtig bei der Messung ist ebenfalls, dass die Stirn frei von Haaren, Schweiß und Fett sein sollte und dass der Messabstand idealerweise 5 cm beträgt.


Fazit

Für uns ist das Infrarot-Fieberthermometer von TESTAmed eine super Lösung um die Körpertemperatur problemlos auch in der Nacht/im Schlaf zu messen. Wir können es nur weiter empfehlen.



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