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Samstag, 5. Juli 2014

Britax Römer Sicherheitsbotschafter

Ein Thema was mir und ganz vielen anderen Eltern sehr am Herzen liegt ist die Sicherheit unserer Kinder. Doch manchmal ist es nicht einfach einzuschätzen, was dann wirklich sicher ist. Nehmen wir das Beispiel Kinderautositze. 


Nicht nur die Wahl des Kinderautositzes ist entscheidend, sondern auch eine hohe Anzahl von verschiedenen Faktoren macht die Sicherheit aus. So muss z.B. der Kindersitz richtig eingestellt und installiert sein. Du denkst bestimmt, dass das doch selbst verständlich ist, doch l
aut einer Studie des ADAC besteht leider hohe Aufklärungsbedarf zum Thema Kindersicherheit, denn nur jedes dritte Kind ist korrekt im Auto gesichert. 
Häufig sind 

  • die Kindersitze nicht richtig installiert
  • die Gurte sitzen nicht korrekt
  • der genutzte Autositz passt nicht zum Alter, Größe und Gewicht des Kindes
  • es werden zu alte Modelle genutzt (erlaubt sind Prüfnorm ECE R 44/03 oder ECE R 44/04)
  • er werden bereits beschädigte Modelle genutzt, kleinste Haarrisse machen einen Kindersitz unbrauchbar!

Selbst habe ich eine Situation erlebt, wo ich inständig die Mutter abgeraten haben den Kindersitz zu verwenden: 
Im Keller hatte ich noch einen alten Kindersitz von den Neffen meines Mannes, die mittlerweile bereits 8 und 6 Jahre alt sind und diesen damals nutzen. Es war ein alter Römer King Plus (Gruppe 1), der Bezug schon sichtlich abgenutzt und auch das Styropor war stark beschädigt. Ich hatte ihn in der Schwangerschaft geschenkt bekommen und überlegt den Bezug und auch das Styropor nachzukaufen um ihn wieder sicher zu machen. Doch der Aufwand war mir zu groß, drum kaufen wir zwei neue Kindersitze (für Haupt- und Zweitwagen). Kurz vor unsrem Umzug nahmen wir auch von diesem Kindersitz Abschied und warfen ihn auf den Sperrmüll. Eine Mutter hatte ich über Kleinanzeigen einen KiWa verkauft, den sich sich zu diesen Zeitpunkt abholte und auf den Sperrmüll den Autositz sah und diesen zusätzlich mitnahm obwohl ich erwähnt haben, dass der so nicht mehr sicher und unbrauchbar ist. :-/

Ich hoffe sie hat sich besonnen oder wirklich den Kindersitz wieder aufgepeppelt und fit gemacht.

Nun gut.

Britax Römer Selbsttest
Du bist dir sicher, dass dein Kindersitz korrekt installiert und an dein Kind angepasst ist und du alles zum Thema Sicherheit im Auto weißt? 




Als "Belohnung" erhältst du einen Autosticker „Mein Kind ist richtig gesichert und Deins?“.

Unsere Sicherheitstipps
  1. So lange wie möglich die Babyschale 0/0+ nutzen. Wenn die Beine drüber schauen ist dies noch lange kein Grund zu wechseln. Die Faustregel sagt, mann solle frühstens in ein Autositz der Gruppe 1 wechseln, wenn das halbe Köpfchen über den Rand herüberschaut. Achtung! Einige Babyschalen sind generell sehr klein hier solle man ggf. nochmals vor einen Wechsel eine andere Babyschale ausprobieren. Hierzu einfach mal Freunde und Bekannte nach einen Probesitzen fragen ;-) 
  2. Rückwärtsgerichtete Kindersitze kaufen. Die sogenannten Reborder schützen den kleinen Körper bei einen Frontalaufprall, da u.a das Köpfchen nicht nach vorne schnellt.
  3. Position im Auto. Hierzu empfiehlt es sich die Bedinungsanleitung genau lesen. Z.B. ist nicht jeder Sitz ist für jeden Sitzplatz im Auto geeignet. Generell sagt man hinten rechts wäre am Sichersten.
  4. Fest verankert. Empfehlenswert sind Sitze mit Isofix. Sie biete maximale Festigkeit und Verankerung mit dem Auto.
  5. Komfort. Bestenfalls man geht in einen Fachgeschäft und läßt dort Probesitzen. Denn nicht jeder Kindersitz der ein gutes Testurteil hat ist auch bequem. So haben wir auch einen "mitwachsenden" Kindersitz, der ab Gruppe I ist, aber Marlon hinter den Fangkörper sehr verloren aussah. Jetzt mi fast 2 Jahren sieht es schon besser aus.
  6. Fangkörper oder 5-Punkt-Gurt. Das muss jeder selbst entscheiden. HIer sreiten sich die Geister was besser ist.
  7. Die richtige Autokindersitzgruppe wählen. Es gibt vier Normgruppen und fünf mitwachsende "Gruppen". Entscheidend ist oft das Gewicht, wobei es Überscheidungen gibt. So kann ein 9kg schwerer Wonnepoppen in die Gruppe I gesetzt werden, doch gerade hier wäre ich vorsichtig, denn wie schon unter Punkt 1 erwähnt, ist es für ein Baby sicherer in einer Babyschale transportiert zu werden, denn zum einen muss das Kind sicher und gerade sitzen können für Gruppe I und die Muskulatur muss ausreichend aufgebaut sein. 
https://www.test.de/Autokindersitze-im-Test-1806826-1807189/



Werde auch DU Sicherheitsbotschafter 
und erhalte ein Sicherheitsbotschafter-Paket mit Informationsmaterialien zum Thema Kindersicherheit, Info-Flyer, Memo-Spiel, ein paar Buttons und Kinderbucher im Pixiformat „Angeschnallt und losgedüst“ mit Ida und Finn zum Verteilen an Freunde, Bekannte und zum Auslegen in der KiTA, beim Babyschwimmen, Rückbildungsgymnastik & Co. 



Bewirb dich bei Britax Römer.

Tipp: Nach einen Unfall stets den Kindersitz von einem Sachverständiger oder vom Kindersitz-Hersteller prüfen lassen und ggf. austauschen.  In der Regel zahlt die Versicherung des Unfallverursachers die Kosten für eine Überprüfung, Reparatur oder Ersatz. 

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